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Steckbriefe der Vereinsmitglieder

Auf dieser Seite werden nur Vorstellungen von Mitgliedern angezeigt, die diese verfasst haben und der Veröffentlichung zugestimmt haben!

Steckbrief von Dennis Astrath

Foto von Dennis Astrath Name: Dennis Astrath (E-Mail)
Rolle: Tutor Spieleprogrammierung
Hallo, ich bin Dennis, bin 12 Jahre alt und komme aus Solingen. Ich besuche die 7. Klasse des Vogelsang-Gymnasiums. Mein Lieblingsfach ist Mathematik und ich spiele gerne Tischtennis mit Freunden. Bei Teckids leite ich den Stop Motion-Workshop und helfe auch bei den Vorbereitungen des PyGame-Workshops.

Steckbrief von Nicolas Axer

Foto von Nicolas Axer Name: Nicolas Axer (E-Mail)
Rolle: Sponsorenbetreuung
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Daniel Bauer

Foto von Daniel Bauer Name: Daniel Bauer (E-Mail)
Rolle: Tutor Elektronik
Hallo, ich bin Daniel, 12 Jahre alt und komme aus Meckenheim bei Bonn und besuche die 6. Klasse des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. Ich mache den Arduino-Workshp zusammen mit Matthis und Kevin. Meine Hobbies sind Arduino zu programmieren und an meiner Modellbahn zu bauen. Ich bin über meinen Vater auf Teckids gestoßen, wo ich bei den FrogLabs 2014 das erste Mal dabei war. Meine erste Teckids-Veranstaltung als Tutor war dann die OpenRheinRuhr 2014.

Steckbrief von Niklas Bildhauer

Foto von Niklas Bildhauer Name: Niklas Bildhauer (E-Mail)
Rolle: 2. Vorstandsvorsitzender; stellv. pädagogischer Leiter
Hallo, ich bin Niklas, 23 Jahre alt und komme aus Essen, wo ich Englisch und Französisch für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen studiere. Wie man an meinen Fächern merkt, bin ich eher pädagogisch als technisch veranlagt und übernehme deshalb die Aufgabe der stellvertretenden pädagogischen Leitung bei Teckids. Durch die Begleitung diverser Freizeiten konnte ich so schon wertvolle Erfahrung sammeln. Neben meinen beiden Fremdsprachen bin ich gerne draußen, sei es nur zum Wandern oder in Kombination mit Geocaching und/oder Fotografieren und lese gerne.

Steckbrief von Eneas Dembach

Foto von Eneas Dembach Name: Eneas Dembach (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich bin Eneas. Ich bin 13 Jahre alt und ca. 1,55m groß. Meine Hobbies sind sportliche Aktivitäten wie Fußball, Tennis, Wakeboarden, Snowboarden, Skaten, Longboarden oder Cross-Bike-Fahren oder halt andere Aktivitäten wie Computer, Schlafen, mit Freunden rumgammeln oder Lesen. Ich mache bei Teckids mit, weil ich denke, dass ich noch viel im Bereich Open Source und Technik lernen kann und weil es mir auch Spaß macht, neue Sachen kennenzulernen und anderen beizubringen.

Steckbrief von Moritz Engelmann

Foto von Moritz Engelmann Name: Moritz Engelmann (E-Mail)
Rolle: Website-Team
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Felix Theodor Falk

kein Foto vorhanden Name: Felix Theodor Falk (E-Mail)
Rolle: Systemadministrator
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Benedikt Geiding

Foto von Benedikt Geiding Name: Benedikt Geiding (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich bin Benedikt! Ich bin 12 Jahre alt, wohne in Remscheid und gehe auf die Sekundarschule. Ich bin bei den Teckids, weil ich Spaß an Technik habe und es mir Spaß macht, mit Computern zu arbeiten. Meine anderen Hobbies sind Parcour, Schwimmen und Klettern und ich bin beim THW.

Steckbrief von Dominik George

Foto von Dominik George Name: Dominik George (E-Mail)
Rolle: 1. Vorstandsvorsitzender; pädagogischer Leiter
Ich bin Nik und 27 Jahre alt. Nachdem ich viele Jahre lang als IT-Projektlehrer in Schulen tätig war, habe ich zunächst das Organisations-Team der FrOSCon durch die Organisation des Kinder- und Jugendprogramms verstärkt. Als diese Arbeit immer umfangreicher wurde, haben wir uns im Team zusammengetan und den Teckids e.V. gegründet. Besonders wichtig im Verein ist mir die starke und gleichberechtigte Integration von Kindern und Jugendlichen in die Vereinsarbeit. Außerdem schaue ich als pädagogischer Leiter der Vereinsarbeit immer über den Tellerrand der MINT-Bildung hinaus und setze mich dafür ein, dass unsere Veranstaltungen den Kindern und Jugendlichen ein umfangreiches soziales Erlebnis in der Gruppe bieten und alle Kinder auch außerhalb der Workshops gut versorgt sind. Das ist ganz besonders für Kinder aus schwierigen familiären Umfeldern wichtig. Egal ob gemeinsames, reichhaltiges Kochen oder gründliches Zähneputzen - hierfür bin ich der Ansprechpartner im Verein ;-).Neben meiner Tätigkeit im Teckids e.V. studiere ich Informationstechnik und Anglistik und führe weiterhin Projekte an unserer Partnerschule in Remscheid durch.

Steckbrief von Thorsten Glaser

kein Foto vorhanden Name: Thorsten Glaser (E-Mail)
Rolle: Beisitzer im Vorstand; Co-Themenwart Robotik
Hallo! Ich heiße Thorsten und arbeite in einer Softwarefirma, wo ich mich um Computer kümmere, Programme schreibe und Fehler behebe. Ich mache aber auch viel mit Freier Software in meiner Freizeit (teilweise benutzt ihr die schon, ohne es zu wissen ☺), schon seit meiner Schulzeit, und habe das jahrelang bei Veranstaltungen ausgestellt; dann hatte Nik die Idee mit Teckids, und ich fand sie gut und mache seither da mit, weil hier alle von allen anderen alles mögliche lernen können; ich lerne zum Beispiel Teχ, pädagogische und soziale Skills; einbringen kann ich mein Technikwissen, ansonsten mache ich bei der Vorstandsarbeit, Organisation und Infrastruktur mit, hinterfrage und sage gerne „nein“ oder „Moment mal…“, und helfe bei den Veranstaltungen. Ansonsten lese ich viel, koche gerne, mache Musik (Chor, Flöte und Diskettenlaufwerke ☻), fahre Fahrrad und gehe gerne geocachen.

Steckbrief von Andreas Gockel

kein Foto vorhanden Name: Andreas Gockel (E-Mail)
Rolle: Systemadministrator
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Sebastian Heinrich

Foto von Sebastian Heinrich Name: Sebastian Heinrich (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich bin Sebastian und komme aus Remscheid. Ich bin 11 Jahre alt. Meine Hobbies sind mit meinem Hund zu spielen und Fahrrad zu fahren. Ich mag es, euch etwas beizubringen. Bei den FrogLabs leite ich, als Nachfolger von Eike, den PyGame-Workshop ☺.

Steckbrief von Niels Hradek

Foto von Niels Hradek Name: Niels Hradek (E-Mail)
Rolle: Beisitzer im Vorstand; Veranstaltungsorganisation; Tutor Kreatives
Ich bin Niels Hradek, 12 Jahre alt und lebe in Düren. Hier gehe ich auch auf das Stiftische Gymnasium und besuche die siebte Klasse. Meine Hobbies sind Flag Football, Rettungsschwimmen, Klavier spielen und Wing Tsun trainieren. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, spiele mit ihnen Flag Football, oder drehe kurze Filme. Als Teckids-Mitglied kümmere ich mich um die Organisation und Planung von Freizeitveranstaltungen.

Steckbrief von Eike Tim Jesinghaus

Foto von Eike Tim Jesinghaus Name: Eike Tim Jesinghaus (E-Mail)
Rolle: Themenwart Spieleprogrammierung
Hi, ich bin Eike, und ich programmiere seit 2½ Jahren mit Python und PyGame Spiele. 2012 war ich der erste Tutor der FrogLabs überhaupt, und habe auch 2013 einen zweitägigen PyGame-Workshop geleitet. Programmieren ist eines meiner größten Hobbys, und kurz vor der FrOSCon 2014 bin ich auch dem Teckids-Verein beigetreten. Auf den FrOSCons 2012 und 2013 (und dem Tutorentreffen 2014) habe ich viele neue Leute kennen gelernt, und mich mit ihnen angefreundet.

Steckbrief von Christoph Konkulewski

kein Foto vorhanden Name: Christoph Konkulewski (E-Mail)
Rolle: Themenwart Kreatives
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Sascha Kostanyan

Foto von Sascha Kostanyan Name: Sascha Kostanyan (E-Mail)
Rolle: Themenwart Robotik
Hi, ich heiße Sascha, bin 12 Jahre alt und gehe auf das Hardtberg-Gymnasium in Bonn in die 6. Klasse. Ich komme aus Bonn-Duisdorf und bin im Sommer 2014 zu Teckids gekommen, wo ich die Workshops Freedroidz-Roboter und Stopmotion mache. Meine erste Teckids-Aktion war der ehemalige Freedroidz-Abend 2014 (er heißt jetzt Create.IT).

Steckbrief von Sidney Masur

Foto von Sidney Masur Name: Sidney Masur (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich bin Sidney, 11 Jahre alt und komme aus Bottrop. In meiner Freizeit spiele ich mit meinen Freunden, bin draußen, male oder spiele Minecraft. Ich mag gerne Arduino und Raspberry Pi und habe mit meinem Papa auch schon ein ferngesteuertes Auto gebaut. Das erste mal bei den Teckids habe ich an der OpenRheinRuhr teilgenommen.

Steckbrief von Jutta Paul-Fey

kein Foto vorhanden Name: Jutta Paul-Fey (E-Mail)
Rolle: stellv. pädagogische Leiterin
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Enrico Rottsieper

Foto von Enrico Rottsieper Name: Enrico Rottsieper (E-Mail)
Rolle: Schriftführer in Vorstand; Tutor
Ich bin Enrico und bin 13 Jahre alt. Ich spiele gerne Minecraft und baue gerne mit LEGO und ich liebe es, Pokemon zu spielen und Freunde zu finden. Ich gehe auch gerne nach draußen. In den Verein bin ich gekommen, um anderen etwas beizubringen. Ich bin auch Tutor geworden, weil ich von den FrogLabs inspiriert wurde, Roboter zu bauen. Beim Freedroidz-Projekt bin ich ein Tutor und leite Workshops, in denen es um Roboter geht, manchmal alleine und manchmal mit meinem Freund Sascha. Nik und ich machen zusammen das Informatik-Projekt in meiner Schule. Ich bin stolz ein Tutor zu sein und ich habe es gelernt, einen Roboter zu bauen und ich beherrsche die NXC-Sprache. Am Anfang konnte ich mich nicht auf einen Workshop konzentrieren, weil ich sehr aufgeregt war. Mittlerweile habe ich aber sehr viel geübt und ich traue mich schon viel mehr, zum Beispiel in der Schweiz alleine einen Workshop zu leiten. Darauf bin ich sehr stolz! Später möchte ich mal den Verein übernehmen, aber erst wenn Nik ein alter Opa ist. Bis dahin möchte ich der beste Tutor werden, den es je gab ;)!

Steckbrief von Johanna Schink

Foto von Johanna Schink Name: Johanna Schink (E-Mail)
Rolle: Kooperationsbeauftragte; Tutorin Kreatives
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Johannes Stahl

Foto von Johannes Stahl Name: Johannes Stahl (E-Mail)
Rolle: Website-Team; Themenwart Kreatives
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Philipp Stahl

Foto von Philipp Stahl Name: Philipp Stahl (E-Mail)
Rolle: Tutor Spieleprogrammierung
Hallo, ich bin Phillip und 12 Jahre alt. Ich komme aus Bergisch Gladbach und gehe aufs Nicolaus-Cusanus-Gymnasium. Ich mache den Hörspielworkshop zusammen mit Vilém und Lovis. Meine Hobbies sind Lacrosse (amerikanische Sportart) und Akkordeon. Auf Teckids gestoßen bin ich durch die Schule beim Adventskalender. Meine erste Veranstaltung waren dann die FrogLabs 2015.

Steckbrief von Klaus Suthe

Foto von Klaus Suthe Name: Klaus Suthe (E-Mail)
Rolle: stellv. pädagogischer Leiter
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Lydia Suthe

Foto von Lydia Suthe Name: Lydia Suthe (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich bin Lydia, ich bin 12 Jahre alt und komme aus Münster. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball und reite. Ich habe das erste Mal bei den FrogLabs auf der OpenRheinRuhr 2014 teilgenommen. Der Elektronik-Workshop hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe zuhause dann noch einige Arduino-Projekte gemacht. Auf der FrOSCon und auf der OpenRheinRuhr 2015 habe ich dann als Tutor den Elektronik/Arduino-Workshop mit Daniel geleitet. Hoffentlich sehen wir uns auf einem der nächsten Teckids-Events ☺!

Steckbrief von Maximilian Suthe

Foto von Maximilian Suthe Name: Maximilian Suthe (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hallo, ich heiße Max und komme aus Münster. Ich gehe in die 2. Klasse. Ich habe im letzten Jahr, also 2015, zum ersten Mal bei den FrogLabs teilgenommen. Der Stop Motion-Workshop hat mir großen Spaß gemacht und die Übernachtung im Basecamp war cool. Wenn ich nicht mit den Teckids unterwegs bin, spiele ich gerne Tennis und baue LEGO.

Steckbrief von Tom Teichler

Foto von Tom Teichler Name: Tom Teichler (E-Mail)
Rolle: Website-Team; Tutor Spieleprogrammierung
Vorstellungstext folgt!

Steckbrief von Johannes Tobisch

Foto von Johannes Tobisch Name: Johannes Tobisch (E-Mail)
Rolle: Beisitzer im Vorstand; stellv. pädagogischer Leiter
Hi, ich bin Johannes. Ich bin 16 Jahre alt und besuche die 10. Klasse des Städt. Leibniz-Gymnasiums in Remscheid. Ich begleite Projekte von Nik schon seit Beginn seiner pädagogischen Arbeit an meiner Schule, also nunmehr fast sechs Jahre und war bei jeder größeren Veranstaltung dabei. Diese Projekte sind vermutlich auch mit dafür verantwortlich, dass ich in meinem späteren Leben etwas im Berich IT und Programmierung arbeiten möchte. Meine Hobbies sind Schwimmen und Programmieren. Ich mache bei Teckids mit weil ich finde, dass in der Schule einfach nicht genug auf die Möglichkeiten der modernen Technik eingegangen wird und ich die Idee unterstützen möchte. Ebenfalls habe ich schon durch Nachhilfeunterricht eigene pädagogische Erfahrungen gesammelt und steige nun in den pädagogischen Bereich und die Betreuung jüngerer Kinder als Mentor innerhalb des Vereins ein.

Steckbrief von Eina Emily Welsch

Foto von Eina Emily Welsch Name: Eina Emily Welsch (E-Mail)
Rolle: Juniormitglied
Hi, ich bin Eina, 14 Jahre alt, wohne in Siegburg und besuche zur Zeit die 9. Klasse am Gymnasium zum Altenforst in Troisdorf. Mit 8 Jahren habe ich im Legoland Deutschland zum ersten mal mit Lego Mindstorms gearbeitet. Seitdem interessiere ich mich sehr für Naturwissenschaften und Technik. Schule ist so langweilig und so wenig anspruchsvoll, dass ich seit 2012 neben der Schule an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg Informatik studiere. Im Jahr 2013 bin ich als Teilnehmerin bei den FrogLabs Sankt Augustin gewesen, 2014 bin ich wieder hingegangen und dann dem Verein beigetreten. In meiner Freizeit tanze ich Ballett und gebe eine Naturwissenschaften und Technik-AG für Mädchen an der Hans-Alfred-Keller-Grundschule in Siegburg. Es gibt noch viel zu wenig Angebote für Mädchen, die sich für Technik interessieren und viele Mädchen trauen sich nicht zuzugeben, wie toll sie Technik finden.

Steckbrief von Martin Winter

kein Foto vorhanden Name: Martin Winter (E-Mail)
Rolle: stellv. pädagogischer Leiter
Hallo, ich bin Martin und 27 Jahre alt. Ich studiere Elektrotechnik und arbeite derzeit an meiner Masterarbeit. Mit Computern und Technik beschäftige ich mich schon sehr lange. Auf das Thema Linux und freie Software wurde ich vor ca. 6 Jahren durch Nik aufmerksam, mit dem ich dann 2009 zum ersten Mal die FrOSCon besucht habe. Da ich neben meiner Beschäftigung rund um die Technik in der Kinder- und Jugendarbeit tätig war, wurde ich letztes Jahr gefragt, ob ich nicht als Helfer das Kinder- und Jugendprogramm unterstützen könnte. Ich habe zugestimmt. Die Kinder bei ihren ersten Schritten zum eigenen Computerspiel zu unterstützen hat mir sehr viel Spaß gemacht. So war für mich, nachdem der Verein gegründet wurde, ein Beitritt der nächste logische Schritt.

Steckbrief von Robin Woll

Foto von Robin Woll Name: Robin Woll (E-Mail)
Rolle: Website-Team; Themenwart Elektronik
Mein Name ist Robin Woll und ich bin 15 Jahre alt. Ich wohne in Hennef und gehe in Siegburg zur Schule. Ich leite zusammen mit Daniel und Klaus den Arduino-Workshop. Ich bin das erste mal mit den Teckids auf dem 32C3 in Kontakt gekommen, wo ich dann auch direkt am Arduino-Workshop teilnahm. Seitdem habe ich durch Teckids viel gelernt und erlebt.

Alle Rechte auf die Bilder und Profildaten bleiben den jeweiligen Mitgliedern vorbehalten; eine weitergehende Nutzung ist nicht gestattet ohne explizite Einwilligung der betroffenen Mitglieder!


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Mitglieder-Blogs

Eine interessante Debatte ergab sich heute an unserer Partnerschule in Odenthal, ausgelöst durch die Erzählungen einiger Schüler von ihren Erfahrungen vom 33. Chaos Communication Congress und der Freizeit Hack'n'Fun 2016 X-Mas.

Nachdem ein Schüler der Gruppe von Siebt- und Achtklässlern ausführlich von den Möglichkeiten des 3D-Drucks berichtete, stellte ein anderer Schüler eine sehr wichtige und stundenfüllende Frage: „Sollten 3D-Drucker nicht verboten werden, wenn man damit z.B. Schusswaffen herstellen könnte?“

Ich griff die Frage auf und machte sie kurzerhand zum Unterrichtsthema der Stunde. So entwickelte sich schnell eine rege, sachliche und sehr interessante Diskussion, bei der die Schüler ihre Standpunkte erörterten und gemeinsam auch Meinungen und Erfahrungen aus anderen Bereichen heranzogen. Hierbei spielte die Frage, ob die Produktion funktionsfähiger Schusswaffen mit 3D-Druckern tatsächlich möglich ist, zunächst keine Rolle.

Das sehr breit gefähcerte Spektrum an Meinungen bot eine gute Grundlage für einige Querverbindungen zu wichtigen Themen der Informatik und Netzpolitik. Hier die Thesen und Antithesen der Schüler, abgesehen von nicht näher spezifizierten Ja- und Nein-Meinungen:

  • Ja, 3D-Drucker sollten dann verboten werden, weil man ja zum Erwerb einer Waffe sonst auch einen Waffenschein braucht.
  • Nein, 3D-Drucker sollten nicht verboten werden, aber die Software sollte die Produktion bestimmter Gegenstände verhindern.
  • Ja, denn nur die Rüstungsindustrie darf Schusswaffen herstellen.
  • Nein, denn man kann mit 3D-Druckern ja nicht nur Waffen produzieren.
  • Ja, denn die Kontrolle wäre sonst unmöglich.

Der Austausch der Schüler konzentrierte sich schnell auf die Frage der Kontrollierbarkeit, so dass ich den Blick als Exkurs auf das Thema DRM (Digital Rights Management) lenkte. Nachdem die Schüler selber herausfanden, was dieser Begriff bedeutet, betrachteten wir zunächst den Schülern schon bekannte Schutzmechanismen aus dem Bereich der Lizenzierung von multimedialen Inhalten, wie etwa DRM-geschützen Filmen bei Amazon, iTunes oder Netflix. Die übergeordnete Frage hierbei war: „Möchtest du, dass ein Hersteller, dem du viel Geld gibst, für dich entscheidet, was du mit dem von dir gekauften Produkt machst?“

Zuletzt spielte auch eine Betrachtung der so genannten „Killerspiel-Debatte“ eine Rolle. Rückblickend auf Ereignisse wie Schulamokläufe (kurze Anmerkung: Ich fühle mich alt. Ich erzählte die ganze Zeit von Erfurt und wunderte mich über das Unwissen der Schüler. Rückblickend stelle ich fest, dass dieses wohl bisher größte derartige Ereignis lange vor der Geburt der meisten Schüler der Gruppe stattfand) griffen wir kurz die Frage auf, ob gewaltverherrlichende Videospiele generell verboten werden sollten. Hier zeigte sich ein sehr einstimmiges Meinungsbild: Keiner der Schüler sprach sich für ein derartiges Verbot aus.

Nachdem dieser kurze Impuls die Schüler zur Erkundung ihrer selbst gesteckten Grenzen für staatliche Kontrolle und Regulierung gegeben war, einigten sich die Schüler größtenteils auf eine Kompromisslösung, nämlich die softwaregesteuerte Kontrolle von gedruckten Objekten. Zur Frage, inwieweit so etwas technisch machbar sei und wie weit eine solche Einschränkung gehen dürfe, wurden weitere Impulse gegeben.

Auch, wenn ich den Konsens der Schüler nicht teile, da ich mich generell für die uneingeschränkte Freiheit von Technologie einsetze und die notwendigen Kontroll- und Präventionsmechanismen an anderen, vorwiegend sozialen, Stellen sehe, muss ich sagen, dass ich mit der inhaltlichen Auseinandersetzung der Schüler sehr zufrieden bin!

Meine eigene, begründete Meinung teilte ich den Schülern abschließend, klar als eine solche, persönliche Meinung benannt, ebenfalls mit. Während hier viele Lehrer eine Verpflichtung zur absoluten Zurückhaltung sehen, halte ich eine Meinungsäußerung in beide Richtungen für richtig und wichtig, so lange den Schülern klar ist, dass es sich um eine ihren eigenen Äußerungen gleichgestellte Meinungsäußerung handelt.

Auf der TÜBIX

13.06.2016, geschrieben von Simon Bruder

Am 11. Juni war ich auf dem Tübix in Tübingen. Die Teckids waren auch hier, nur ich wollte zur Abwechslung mal Vorträge hören, da die Vorträge auf dem Tübix sehr interessant waren.

Ich war in folgenden Vorträgen:

  • privacyIDEA - Mehrfaktorauthentisierung
  • Einmal Stratosphäre und zurück
  • 2038 - Alles is kaputt
  • git sub - ähhm - dings
  • Das Tübinger 80cm-Teleskop
  • systemd für Admins
  • SELinux - bitte nicht deaktivieren
  • HD Heart Attack
  • Die Physik der Klänge
  • Blender - Inside out
  • Das Geheimniss der Zahl 5

privacyIDEA

In diesem Vortrag wurden verschiedene OTP-Techniken erklärt und gezeigt wie privacyIDEA funktioniert

Lightning Talks

Stratosphärenballon

Ingo Blechschmidt zeigte uns, wie man für 300€ einen Ballon bauen kann, der bis in die Stratosphäre fliegt und dabei Bilder macht. Ein Video dazu gibt es hier.

2038

Wer kent das Jahr 2038 nicht, es ist das Jahr in dem alle Computer, die Unixzeit in einer signierten 32-Bit-Zahl speichern, den Geist aufgeben werden.

git sub*

Hier wird erklärt, was für ein git sub*-Kommando man benutzen soll

Das Tübinger 80cm-Teleskop

Mitarbeiter der Uni erklären, was mit dem 80cm-Teleskop der Tübinger Uni alles möglich ist und für was es genutzt wird

syetemd für Admins

Jonas Genannt erklärt hier die Wichtigsten Dinge zu syetemd, die man als sicherheitsbewusster oder fauler Admin wissen sollte.

SELinux - Bitte nicht deaktivieren!

In diesem sehr fachlichen Vortrag wird erklärt, dass SELinux seine Daseinsberechtigung hat (Firefox kann den SSH-Key des nutzers lesen). Es wird aber auch klar, dass SELinux mit einem deutlichen Mehraufwand verbunden ist

HD Heart Attack

In diesem Vortrag erklärt Felix Bauer, welcher Schaden durch kompromittierte HDD- und SSD-Firmware entstehen kann

Die Physik der Klänge

Ingo Blechschmidt zeigt, aus was Töne bestehen und was wie man viel Spaß mit Linux Bordmitteln und Tönen hat

Blender - Inside out

Blender - das 3D-Animationsprogramm. Thomas Dinges erklärt hier genauer, um was es bei Blender geht, dass noch viel mehr damit möglich ist als Animationen zu rendern und zeigt Beispiel-Kurzfilme, die mit Blender erstellt wurden

Das Geheimnis der Zahl 5

Nicht nur die Zahl 5 erklärt Ingo Blechschmidt in diesem Vortrag, vor allem geht es um Kettenbrüche, geschickte Winkel der Natur und vieles mehr

Alles in allem war der Tübix ein sehr empfehlenswerter Linuxtag. Auch die Pizza und der Grillkäse waren lecker!

Es ist so weit: Nachdem mich dieses Thema nun seit über einem Jahr beschäftigt, muss ich damit an die Öffentlichkeit gehen. Da das Jobcenter Remscheid seit geraumer Zeit Leistungsempfänger, deren Kinder im Rahmen von Bildungs- und Teilhabe-Leistungen an den Freizeiten unseres Vereins teilnehmen, um ihre Leistungen bringt und uns und den Leistungsempfängern auf Kosten der Kinder das Leben besonders schwer macht, muss nun ein Verfahren her, mit dem wir diese Situation nachhaltig ändern können.

Da wir in der Vergangenheit intensiv mit einer Schule in Remscheid zusammengearbeitet haben und generell darauf bedacht sind, auch Kinder mit besonderem Förderbedarf aus sozial schwächeren Umfeldern zu integrieren, haben wir regelmäßig mit „Kunden“ (Eigenbezeichnung Jobcenter) des Jobcenters Remscheid zu tun. Gemäß dem zweiten Buch des Sozialgesetzbuches (SGB II), Paragraph 19, stehen den Kindern von Leistungsempfängern monatlich 10 € für „Bildung und Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben“ zu. Dieser Etat kann für Sportvereine, Ferienfreizeiten usw. ausgegeben werden. Inoffiziell kann dieser Etat auch in anderen Stückelungen ausgegeben werden (die meisten Freizeiten werden nicht in Monatsraten bezahlt).

Während einige Jobcenter diese Leistungen gerne und zuverlässig erbringen, so dass den Kindern viel Spielraum für ihre Förderung bleibt, befindet sich das Jobcenter Remscheid regelmäßig am untersten Ende der Skala und macht uns und den Familien das Leben wesentlich schwerer, als es ohnehin schon ist.

Sehen wir uns einige Beispiele an (Namen geändert):

  • Marius, 11 Jahre, nahm im Sommer 2014 an den FrogLabs in Sankt Augustin teil, Teilnehmerbeitrag 50 €. Die Mutter beantragte die Übernahme aus den oben genannten Leistungen. Es war belegt, dass Marius noch ausreichend Mittel für das Kalenderjahr zustanden. Der Antrag wurde verschleppt, und zwar bis ins neue Jahr. Die Mutter war mit der Situation und anderen Schikanen des Jobcenters derartig überfordert, dass sie auf unsere Schreiben nicht mehr reagierte. Beim Jobcenter selber verweigerte man uns aus Datenschutzgründen die Auskunft. Nach langer interner Diskussion und Rücksprache mit der Schule als Berater entschieden wir uns, das gerichtliche Mahnverfahren gegen die Mutter einzuleiten, um letztenendes das Jobcenter als Drittschuldner zur Zahlung zu verpflichten. Das Jobcenter bezahlte im Juli 2015 den ursprünglichen Teilnehmerbeitrag, jedoch so, als sei der Antrag neu. Der Etat des Kindes von 2014 verfiel, die Freizeit wurde vom Etat für das Jahr 2015 agezogen. Die Mahnkosten wurden nicht übernommen. Auch der gesetzlichen Auskunftspflicht aus dem Pfändungs- und Überweisungsbeschluss kam das Jobcenter nie nach. Aufgrund der Aussichtslosigkeit haben wir der Familie die Mahnkosten erlassen und haben so von den ursprünglichen 50 € etwas mehr als 2 € erhalten. Darüberhinaus schämt sich die Mutter für den Ablauf der Geschichte, so dass das Kind nun nicht mehr an Freizeiten teilnehmen wird. Marius selber wurde um mindestens 50 € betrogen, da der Etat 2014 verfallen musste.
  • Janina, 13 Jahre, nahm im Sommer 2015 an den FrogLabs teil. Die Mutter reichte den BuT-Antrag rechtzeitig beim Jobcenter ein und erhielt hierüber eine Bestätigung. Als die Zahlung ausblieb, fragten wir bei der Mutter nach und erhielten eine Kopie des Eingangsstempels. Um der Familie die unverschuldete Last abzunehmen, riefen wir beim Jobcenter an, jedoch wurden wir nicht zu einem Sachbearbeiter durchgestellt. Auf Nachfrage der Familie bei der Sachbearbeiterin wurde erklärt, dass er Antrag in der Hauspost verloren gegangen sei und neu gestellt werden müsse. Der Antrag wurde zeitnah neu eingereicht. Nach nunmehr vier Monaten warten wir noch immer auf die Bezahlung. In diesem Fall bleibt uns auch nur die Einleitung des Mahnverfahrens, da uns die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Remscheid nicht möglich ist und wir nur Handhabe gegen die Familie selber haben - ob diese den Aufwand und die Mehrkosten ersetzt bekommt, ist fraglich.
  • Jessica, ebenfalls 13 Jahre, nahm ebenfalls im Sommer 2015 an den FrogLabs teil. Der Fall verlief zunächst genau so wie bei Janina, doch seit Januar 2016 hat das Jobcenter die Zahlung aufgenommen. Allerdings scheint das Jobcenter über üblichen kaufmännischen Grundsätzen zu stehen und hat sich selber eine Ratenzahlung gewährt, ohne dies je mit uns zu vereinbaren. Die Raten werden vom neuen Etat 2016 bezahlt, auch hier wird das Kind also dadurch, dass der Etat 2015 verfiel, um mindestens 50 € betrogen.

Wir haben als Verein entschieden, dass wir dieses Gebaren nicht abfangen können und leider die betroffenen Familien wie jeden anderen Zahler behandeln müssen. Dies wäre grundlegend anders, wenn das Jobcenter offener mit den Jugendhilfeträgern und Vereinen zusammenarbeiten würde. Dies ist allerdings nicht möglich, da die Leitungs des Jobcenters Remscheid auf keinerlei Anfragen reagiert. Die einzige zu erhaltende Auskunft ist, dass die Zeit von der Genehmigung bis zur Zahlung regulär bis zu 12 Wochen beträgt. Doch auch weit nach dieser Frist tut sich nichts.

Damit nicht weiter sowohl Kinder und Familien als auch wir unter diesem Gebaren leiden, bleibt nun nur die Öffentlichkeit - in Ermangelung einer Ombudsstelle, die das Jobcenter Remscheid, im Gegensatz zu anderen Jobcentern, vorsichtshalber nicht hat.

Wer kreative Ideen zur Linderung oder Bewältigung dieses Problems hat, ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden. Auch ähnliche Erfahrungen sind willkommen!

Unser Verein ist unterwegs nach Hamburg zur Ferienfreizeit Hack'n'Fun. Die Weihnachtszeit ist für die meisten Familien finanziell eher herausfordernd, weshalb wir unsere Angebote möglichst kostengünstig halten müssen.

Seit dem 01.02.2015 ist es möglich, Nahverkehrstickets der Deutschen Bahn im HKX (Hamburg-Köln-Express) zu benutzen (siehe hier. So kostet für unsere heutige Fahrt ein Schönes-Wochenende-Ticket für fünf Personen 56 Euro.

Doch so toll das Angebot ist: Als wir uns mit 15 Kindern darauf verlassen wollten, ließ uns HKX freundlicherweise im Stich. Ganze drei Minuten vor Abfahrt des Zuges erhielten wir per Lautsprecherdurchsage am Bahnsteig die Information, dass der HKX 1802 heute nur von Fahrgästen mit Sitzplatzreservierung über HKX, nicht aber mit DB-Tickets benutzt werden darf.

Weder auf der Website noch in den sozialen Medien war irgendeine derartige Information zu finden. Dankenswerterweise informierte HKX dann auch wenige Minuten nach Abfahrt des Zuges auf Twitter.

Und 15 Kinder sitzen enttäuscht am Bahnsteig und fürchten um ihre Ferienfreizeit in Hamburg. Natürlich ist die Fahrt nach Hamburg noch möglich, nun mit drei Umstiegen und über zwei Stunden mehr Fahrzeit.

Die für heute Nachmittag geplante Tour durch die Speicherstadt und den Hafen? Entfällt, dank der absolut genialen Kundeninformation eines Privatbahnunternehmens, das offenbar versucht, der Deutschen Bahn in Sachen schlechter Service Konkurrenz zu machen.

Vielen Dank, HKX!

Aktuell steht die Wahl der Delegierten zur Mitgliederversammlung des DJH-Landesverbandes Rheinland e.V. an. Da die meisten der Kandidaten für uns vollkommen unbekannt sind, haben wir online kleine Recherchen angestellt. Für diejenigen, denen das ähnlich geht, hier einige kurze Absätze zu den Kandidaten, ohne Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit.

Die dargestellten Kurzprofile spiegeln keine Meinung des Teckids e.V. wider.

Werner Becker-Bloningen

Werner Becker-Bloningen ist amtierender Bürgermeister der Stadt Wiehl. Dort ist er seit über 40 Jahren im öffentlichen Dienst aktiv. Er ist 65 Jahre alt und hat zum Rentenalter entschieden, nicht erneut als Bürgermeister anzutreten, da er für Wiehl eine neue Epoche sieht und nicht „wie der Papst“ ewig regieren möchte. Laut eigener Aussage waren seine Amtszeiten für Wiehl immer erfolgreich, das Profil sieht jedoch stark unternehmenslastig aus. Werner Becker-Bloningen hat eine 22-jährige Tochter.

Quellen: [1] [2]

Christoph Buchen

Christoph Buchen ist als Ornithologe im Amt für Naturschutz in Morsbach zowie im Vorstand des Heimatvereins Morsbach tätig. Aufmrksamkeit erreichte er vergangenes Jahr durch ein ufmangreiches Gutachten zum Artenschutzverstoß durch den Bau einer Klink und mehrerer Windkraftanlagen im Landschaftsschutzgebiet Wiehltalsperre. Nebenbei hat er mehrere Bücher über seine Heimat veröffentlicht.

Quelle: [3]

Jochen Hagt

Jochen Hagt ist 58 Jahre alt und aktives Mitglied der CDU Oberberg. Zur Zeit ist er Kreisdirektor des Oberbergischen Kreises und Anwärter auf die Position als Landrat. Seine Ziele sind unter anderem „die Stärkung regionaler Zusammenarbeit, Wirtschaftsförderung, bestmögliche Bildungsangebote, Erleichterungen fürs Ehrenamt oder wohnortnahe und leistungsfähige Gesundheitsfürsorge“.

Quellen: [4] [5]

Dr. Wolfgang Isenberg

Dr. Wolfgang Isenberg ist seit 1989 Direktor der Thomas-Morus-Akademie Bensberg, einem Institut für katholische Erwachsenenbildung. Im Jahr 2005 wurde er mit dem Columbus-Ehrenpreis für Reisejournalismus ausgezeichnet.

Quellen: [6] [7]

Peter Koester

Peter Koester ist seit 2008 Bürgermeister der Stadt Waldbröl und Mitgliedder CDU. Er setzt sich unter anderem für eine demographisch angepasste Schullandschaft ein und sticht gerne mal ein Fass an.

Quellen: [8] [9]

Dr. Andreas Lange

Dr. Andreas Lange ist Notar in Bonn.

Quelle: [10]

Hans-Christian Lehmann

Hans-Christian Windeck ist seit 2012 Bürgermeister in Windeck und Mitglied der SPD. Im Sommer 2013 fiel er auf, als er kurzentschlossen auf Anfrage der Windecker Jugendlichen einen kleinen Badestrand am Siegufer aufschütten ließ. Die spontane Aktion wurde von der CDU zunichte gemacht, Herr Lehmann bezahlte die Auslagen danach privat.

Quellen: [11] [12]

Otto Neuhoff

Otto Neuhoff ist Bürgermeister der Stadt Bad Honnef und gehört keiner Partei an. Er war lange Zeit in der Jugendarbeit aktiv und Leiter des Stadtjugendrings. Hauptberuflich ist er in verschiedenen Tochterfirmen der DTAG als Geschäftsführer tätig.

Quelle: [13]

Herbert Schibelka

Herbert Schibelka ist Ordnungsamtschef der Gemeinde Lindlar.

Quelle: [14]

Sebastian Schuster

Sebastian Schuster ist Landrat im Rhein-Sieg-Kreis und Mitglied der CDU. Er ist Behördenleiter der Kreisverwaltung. Seine Hauptziele in der Bildung sind eine gute Vernetzung von Schule, Wissenschaft und Wirtschaft.

Quelle: [15]

Dr. Jörg Weber

Dr. Jörg Weber ist CDU-Fraktionsmitglied im Radevormwalder Stadtrat und Leiter des Jugendhilfeausschusses.

Quelle: [16]