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Neuigkeiten des Teckids e.V.

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Langer Tisch 2014 (Wuppertal)

14.06.2014, geschrieben von Sascha Goetzke
Kind mit Schokobanane

(Anm. d. Red.: Dieser Beitrag wurde von unserem 12-jährigen Juniormitglied Sascha G. verfasst, der die Leitung der Ausstellung beim Langen Tisch eigenverantwortlich übernommen hat.)

Am 28. Juni 2014 sind wir als Aussteller beim Langen Tisch in Wuppertal.

Der Lange Tisch ist eine Veranstaltung, die alle fünf Jahre stattfindet. Dort können alle Vereine ihre Projekte zeigen.

Es gibt einen Minetest-Wettbewerb und einen Mini-Freedroidz-Workshop. Wir stellen einen Roboter vor, der Bananen in Schokosauce taucht und auf einen Teller legt und einen Zahnbürstenautomaten (für alle Kinder, die von den Schokobananen probiert haben ☺).

Ihr könnt uns ab 16 Uhr besuchen; unser Stand ist am Landgericht direkt gegenüber vom Subway.

Der Verein hat am vergangenen Wochenende mit großem Erfolg das Freedroidz-Projekt auf der LEGO-Messe ABSolut Steinchen in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin vorgestellt. Mit dabei waren als Team neben Nik die Juniormitglieder Sascha und Tim sowie Gast Justin, alle Schüler unserer Partnerschule Nelson Mandela-Sekundarschule in Remscheid. Die drei Jugendlichen bauten live Roboter mit den Mitteln des Freedroidz-Projektes und informierten Kinder und Eltern über die Aktivitäten des Vereins, wie die geplanten regelmäßigen Freedroidz-Abende bei tarent und die nächsten FrogLabs.

Besonders beliebt waren die Schokobananen des Prototypen der Banana-Barbara, eines Roboters, der automatisch Banananestücke in Schokoladensauce taucht. Wegen problematischer Verhältnisse mit der Physik war der Prototyp zwar nicht sonderlich selbstständig dafür hatten die jungen Besucher unseres Standes umso mehr Freude daran, die abgestürzten Banananen aus der Schokolade zu angeln. Den Roboter wird das Freedroidz-Team nun bis zur nächsten Vorstellung noch stark verbessern, damit er dann nicht mehr ganz so viel Hilfe bei der Zubereitung der Süßigkeiten braucht ☺.

Wir freuen uns nun darauf, einige der Besucher bei den nächsten Veranstaltungen wiederzusehen. Unser besonderer Dank gilt tarent solutions für die Unterstützung des Freedroidz-Projektes!

Das Team

Rahmenprogramm, Freizeit und weitere Fotos

Salatvorbereitung zum Grillen Grillmeister Abendessen Nachschub Vorführroboter
Salatvorbereitung zum Grillen Grillmeister Abendessen Nachschub Vorführroboter

Zum dritten Mal findet dieses Jahr die LEGO-Messe "ABSolut Steinchen" der LEGO- Modellbaufreunde Rheinland in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg statt. Viele LEGO-Modellbau-Begeisterte aus mehreren europäischen Ländern stellen ihre architektonischen und technischen Bauwerke aus.

Mit dabei ist unser Freedroidz- Projekt mit unseren (voraussichtlich beiden) jungen Tutoren Sascha und Nico. An unserem Stand präsentieren wir die Mindstorms-Aktivitäten im Bonner Raum, unsere anstehende Wochenendfreizeit sowie einige Roboter-Ideen. Außerdem bieten wir vorraussichtlich einen Workshop zu den Themen Roboter, Bananen und Schokolade an ☺!

Komm zum LEGO-Roboter-Abend in Bonn

07.05.2014, geschrieben von Dominik George
Tags: freedroidz bonn
Freedroidz-Logo

Ab dem 4. Juni 2014 gibt es einen regelmäßigen LEGO-Roboter-Abend des Freedroidz-Projektes für alle Schülerinnen und Schüler aus Bonn und Umgebung.

Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du hier.

Die erste Ausgabe Wissensspuren in Bonn ist vorbei und war ein voller Erfolg! Wie immer gibt es einen ausführlichen Bericht und viele Fotos. Wir alle würden uns freuen, wenn auch du beim nächsten Mal dabei wärst ☺!

Teilchenbeschleuniger In Bonn gab es neben den Museumsbesuchen im Deutschen Museum und im Arithmeum einen besondern Überraschungsbesuch in der Leitstele der Stadtwerke Bonn für Bus und Bahn, außerdem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit gemeinsamen Kochen und einem gemütlichen Grillabend. Dabei konnten die Teilnehmer neue Freundschaften schließen und einiges entdecken, das sie bisher noch nicht gesehen hatten.

Wir sind sicher, dass es eine Wiederholung des Projektes Wissensspuren geben wird!

Den ausführlichen Bericht, Texte von unseren Teilnehmern und viele Fotos gibt es auf der Seite der Wissensspuren!

Es ist so weit: Die Planung für die nächsten FrogLabs ist im Linuxhotel so weit fortgeschritten, dass wir euch heute - etwas eher als sonst - zu den FrogLabs auf der FrOSCon 2014 einladen können!

Damit es auch den "alten Hasen" nicht langweilig wird, gibt es dieses Jahr viel Neues zu entdecken. Besonders freuen wir uns darüber, dass uns Simon (10 Jahre) und Robin (12 Jahre) als neue Tutoren besuchen und euch neue Workshops anbieten.

Alle genauen Infos und die Anmeldung findest du hier!

Zwei Wochen nach den Chemnitzer Linux-Tagen sind wir so weit, unseren Bericht über die bisher größten FrogLabs veröffentlichen zu können! Mit 58 überaus interessierten und fröhlichen Kindern haben wir ein spannendes Wochenende verbracht. Besonders freuen wir uns über viel Lob und Feedback, aus dem wir erkennen, dass wir unser Ziel erreicht haben: Kinder und Jugendliche neugierig auf Technik zu machen und sie dazu zu motivieren, mehr wissen zu wollen.

Alle FrogLabs-Teilnehmer am Sonntag in Chemnitz Die FrogLabs in Chemnitz waren schon lange vor dem Wochenende etwas besonderes, denn mit über 50 Anmeldungen wurden sie schon sehr früh zu unserer bisher größten Veranstaltung. In 3 Workshops hatten alle Teilnehmer das ganze Wochenende lang genug zu entdecken, dabei war der Freedroidz-Workshop von Sascha und Nico gut besucht. Außerdem nahmen alle mit großer Begeisterung an der VIP-Abendveranstaltung der Chemnitzer Linux-Tage und an der gemeinsamen Übernachtung in der Jugendherberge Chemnitz "eins" teil. Das Wochenende war ein voller Erfolg - das sagen auch unsere Teilnehmer, und für dieses Feedback sind wir sehr dankbar!

Den ausführlichen Bericht, Texte von unseren Teilnehmern und viele Fotos gibt es auf der Seite der FrogLabs!

  • Facebook kauft mit WhatsApp mehrere Millionen Jugendlicher
  • Vertrauen sollte kein Verkaufsartikel sein
  • Eltern und Kinder sollen gemeinsam eine Kommunikationsplattform mitgestalten
  • Der Teckids e.V. (in Gründung) lädt zur öffentlichen Diskussion ein

Vorgeschichte

Kaum jemand wird im Laufe der letzten Tage an den Neuigkeiten vorbeigekommen sein: Facebook ist einen Milliardendeal mit den Entwicklern der SMS-Alternative WhatsApp eingegangen und hat das Unternehmen für einen stolzen Preis erworben.

Schon nach kürzester Zeit rief die Neuigkeit Facebook-Kritiker und Datenschützer auf den Plan, die in der Übernahme ein erhebliches Problem sehen. So wird vermutet, dass Facebook, entgegen seiner Beteuerungen, den neu erlangten Zugriff auf die Nutzerbasis des WhatsApp-Dienstes ausnutzen könnte, um seine Daten- und Werbepolitik dort fortzuführen.

Auch viele WhatsApp-Kunden scheinen diese Befürchtung zu teilen, denn auf Twitter und anderen Kanälen wird der Ruf nach Alternativen laut. Zwar war WhatsApp in der Vergangenheit auch mehrfach negativ aufgefallen, jedoch gab es für den durchschnittlichen Nutzer keine größeren Verdachtsmomente, um sich gegenüber dem Betreiber unbehaglich zu fühlen. Die offene Kritik an Facebooks Datenschutz- und Privatsphäreverhalten hat jedoch immer wieder Wellen geschlagen, so dass das Vertrauen in allen Nutzerkreisen erheblich beschädigt ist.

Nutzung durch Kinder und Jugendliche

Als Verein in der Kinder- und Jugendarbeit stellt sich für uns die Frage, was die Übernahme des Chat-Dienstes durch Facebook für Minderjährige bedeutet. Die Verbreitung beider Dienste unter Teenagern und — entgegen den Nutzungsbedingungen des sozialen Netzwerks — immer jüngeren Kindern hat extreme Ausmaße; kaum ein Schultag vergeht, ohne dass Verabredungen zu WhatsApp-Chats getroffen oder neue junge Nutzer von ihrem Freundeskreis geworben werden.

Doch während der letzten Monate ist dabei vor allem eins zu beobachten: Während sich die mobile Kommunikation per WhatsApp viral verbreitet und die Kasse der Entwickler klingelt, wenden sich jungen Nutzer von Facebook ab. Bei manchen ist der Pinnwand-Exhibitionismus des letzten Jahrzehnts einfach aus der Mode gekommen, andere sind selber für die Privatsphärenprobleme des Netzwerk sensibilisiert, und auch Eltern schlagen durch die rege Medienbeteiligung an der Kritik Alarm.

Ein Großteil der Online-Kommunikation unter Kindern und Jugendlichen findet also mittlerweile über den mobilen Dienst WhatsApp statt. Und mit dem Dienst kauft Facebook ein wirtschaftlich äußerst spektakuläres Zusatzpaket: Mehrere Millionen Jugendliche, ihre Daten und ihr Vertrauen.

Vertrauen sollte kein Verkaufsartikel sein

Was den Medien-Einsteigern hier widerfährt ist die Kommerzialisierung von Vertrauen, das sie unbewusst in die angebotenen Dienste und deren Betreiber stecken. Ist die Lawine einmal losgetreten und ein Produkt grundlegend akzeptiert, verbreitet es sich viral durch die Freundeskreise der Kinder und Jugendlichen.

Im Prinzip war das schon immer so, doch früher rangen vor allem Hersteller von Klamotten, Taschen und Schuhen um das Schwarmdenken der Schulhofcliquen. Heute sind die Produkte, die um Ansehen kämpfen, Dienstleistungen, die nebem dem persönlichen Geschmack und dem Wunsch nach Trendigkeit nichts weiter erobern wollen als das Vertrauen der jungen Kunden, das sie nur zu gern hergeben, um nicht hinter ihren Freunden zurückstehen zu müssen.

„Mein Freund hat mich die ganze Zeit damit genervt. Irgendwann wollte ich nicht mehr, dass mein Freund mich damit nervt und dann hab ichs halt gemacht“, erzählt Sascha (12 Jahre) über seinen Weg zu WhatsApp. Facebook hat bei Sascha jedoch verloren: „Bei Facebook ist das auch so ein bisschen passiert. Aber da hatte ich schon WhatsApp und da hab ich gesagt: Nein.“

Die Absurdität dieser leichtfertigen Entscheidung ist kaum zu übersehen: Zu Hause kämpfen selbst Eltern täglich um das Vertrauen ihrer pubertierenden Sprösslinge, doch im Internet brauchen sich die großen Unbekannten regelrecht nur zu bedienen. Doch können wir von unserem Nachwuchs kaum erwarten, diesen kritischen Standpunkt einzunehmen, denn schließlich haben wir eine Gesellschaft geschaffen, die ihre jungen, manipulierbaren Hoffnungsträger geradezu mit Werbung und Kommerz überflutet.

Und was tun die Eltern?

Mit der Entscheidung, den Nachwuchs an den Online-Angeboten von Facebook & Co. teilnehmen zu lassen, ist die Sache für Eltern keinesfalls erledigt. Bei näherer Betrachtung fangen die Probleme danach erst an, denn nun stellt sich die Frage, mit wem und worüber da nun eigentlich kommuniziert wird.

Aufgrund der Struktur der Dienste haben Eltern kaum Kontrollmöglichkeiten, ohne verstärkt in die Privatsphäre ihrer Kinder einzugreifen. Im Ring stehen das Brief- und Fernmeldegeheimnis der Kinder und Jugendlichen auf der einen Seite sowie die Sorgfaltspflicht und die berechtigte Sorge der Eltern auf der anderen, einen Kompromiss gibt es nicht.

Die Anbieter wie Facebook oder WhatsApp sind letzten Endes auch gar nicht daran interessiert, für eine einwandfreie und sichere Nutzbarkeit durch Minderjährige zu sorgen. Offiziell gehören sie ja gar nicht zur Zielgruppe — doch wenn man sie einmal als Kunden gewonnen hat, ist man natürlich froh, denn jeder Wirt ist ein guter Wirt für einen Virus. Facebook hat kürzlich sogar den bisher vorhandenen Schutz, durch den Minderjährige keine öffentlichen Nachrichten posten konnten, vollständig abgeschafft — irgendein Problem löst das nicht wirklich. Auch die VZ-Netzwerke, darunter SchülerVZ, machten hier keine Ausnahme.

Der einzige Weg ist miteinander

So vielfältig die Angebote an Kommunikationsplattformen sind, so klein sind auch die Aussichten auf fundierte Konzepte zur Nutzung durch Minderjährige und die Zusammenarbeit mit Eltern. Hierfür wäre auch eine Menge Arbeit notwendig, denn die Betreiber der Netzwerke haben nicht die Kompetenzen und Resourcen, um all die komplexen Beziehungen und Fragestellungen, die sich aus der Ausrichtung des Angebots ergeben, in Betracht ziehen zu können.

Der einzige Weg, wie diese Herausforderung bewältigt werden kann, ist die Zusammenarbeit aller Beteiligten: Kinder, Eltern und Entwickler. Diesen Weg wollen wir als Verein nun gehen und starten unsere Kampagne „Wem vertraust du?“, mit der wir freie und sichere Alternativen, die sich in der Vergangenheit etabliert haben, für Jugendliche attraktiv und zugänglich machen wollen.

Unser Ziel ist der Aufbau eines Kommunikationsnetzes, das jungen Nutzern alle vertrauten Funktionen bietet und sie gleichzeitig nicht zwingt, leichtfertig Vertrauen in Fremde zu stecken. Dabei wollen wir von Anfang an offen und transparent mit Kindern und Eltern zusammenarbeiten und so ermöglichen, dass sich die Gemeinschaft, die es betrifft, von vornherein mit einbringen kann.

Fest steht dabei bereits, dass XMPP (besser bekannt als Jabber) als Protokoll zum Einsatz kommen soll. Damit ist es problemlos möglich, alle Funktionen, die den Jugendlichen wichtig sind, anzubieten und den Dienst gleichzeitig über mehrere Anbeiter auszuweiten. Das ist wichtig, da auch wir natürlich kein Recht haben, Benutzern Vertrauen in unsere Systeme aufzuzwingen. Das XMPP-Protokoll soll dahingehend erweitert werden, dass es auch den oben genannten Anforderungen an Transparenz zwischen minderjährigen Benutzern und Eltern ermöglicht und weitere Vorkehrungen zum Jugendschutz implementiert. Dabei soll auf enge Zusammenarbeit mit den Standard-Gremien gesetzt werden, so dass die Interoperabilität im Jabber-Netzwerk erhalten bleibt.

Parallel wird auch die Zusammenarbeit mit Open Source-Projekten angestrebt, um bestehende Jabber-Software für junge Menschen attraktiv und bedienbar zu machen. Momentan sind dafür Jitsi und Jappix in der näheren Auswahl. Letztendlich werden auch erwachsene Nutzer von den Entwicklungen profitieren, da auch die allgemeine Zugänglichkeit verbessert wird.

Als großes Ziel steht der Betrieb einer Kommunikationsplattform, auf der sich Kinder und Jugendliche ebenso heimisch fühlen können wie bei Facebook & Co., die aber echte Kommunikationssicherheit und Datenschutz speziellim Hinblick auf die Nutzung durch Minderjährige implementiert. Natürlich vollständig transparent und offen, so dass jederzeit eine unabhängige Qualitätskontrolle, sogar durch Benutzer selber, möglich ist.

Das Vorhaben ist groß, aber realistisch, so dass wir aktiv mit der Planung begonnen haben. Doch zunächst muss ein starkes Team entstehen. Zu diesem Zweck laden wir im März zur öffentlichen Diskussion ein, bei der wir auf die Beteiligung vieler Interessierter hoffen. Für alle Interessenten bieten wir einen Newsletter an, über den wir regelmäßig von unseren Fortschritten berichten und zu öffentlichen Veranstaltungen einladen werden. Die Anmeldung ist über die Website des Vereins möglich.

Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Vertrauen kein Verkaufsartikel mehr ist!

Aufgrund des weiterhin unerwartet hohen Ansturms auf die FrogLabs auf den Chemnitzer Linux-Tagen 2014 müssen wir den Anmeldeschluss auf den 25.2. vorverlegen.

FrogLabs Chemnitz bald ausgebucht

04.02.2014, geschrieben von Dominik George
Tags: clt froglabs

Alle Kinder und Jugendlichen, die gerne an den FrogLabs auf den Chemnitzer Linux-Tagen 2014 teilnehmen möchten, sollten bald gemeinsam mit ihren Eltern das Anmeldeformular ausfüllen.

Obwohl wir noch gar nicht in allen Bereichen Werbung für die FrogLabs gemacht haben, mussten wir schon zwei Mal das Bettenkontingent in der Jugendherberge aufstocken. Aufgrund der Kapazitäten unserer Workshops haben wir die Obergrenze der Teilnehmerzahl auf 40 Personen festgesetzt. Der Anmeldeschluss ist am 07. März 2014!

Anmeldeformular-Probleme korrigiert

24.01.2014, geschrieben von Thorsten Glaser
Tags: clt froglabs

Wir haben ein Problem im Anmeldeformular, der bei „langen“ Vor- und Zunamen zum Fehler beim Versenden der Anmeldung führt, korrigiert. Bitte versucht einfach nochmals euch anzumelden, falls ihr vorher einen solchen Fehler zurückgekriegt habt. Wir bitten, uns dies zu entschuldigen ☺

Hier nochmals der Link zum Anmeldeformular

Seit heute ist die Anmeldung zu den FrogLabs vom 15. bis 16. März 2014 auf den Chemnitzer Linux-Tagen offiziell möglich! Alle Kinder und Jugendlichen, die sich für die Themen Programmieren, Elektronik und Robotik interessieren und gerne ein ganzes Wochenende voller Workshops und Spaß mit Gleichaltrigen verbringen möchten, laden wir herzlich ein!

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es hier!

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